Die Zeitwaisen

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Über dies

in: Im Chein der Quanten — Chicht!g, Transparenz, Opazität, Spiegel!g, !Chärfe, Struktur, Raster!g, Näher!g, Information
Smartphone Echtzeitfotografie
Beobachtungen

Der blaue Mandelbaum im Kellerboot Der blaue Mandelbaum im Kellerboot

Quantenmechanik und Quantengravitation.
Alles ist strukturiert und geschieht, fortwährend.
Die Welt ist diskret und nicht kontinuierlich.
Zeit ist ein Konstrukt der Wahrnehmung. Wahrnehmung ein Konstrukt des Standpunkts.
Die Wirklichkeit ist pointillistisch.

Spiegelung, Transparenz, Opazität, Nähe, Rasterung, Teilchen, Information, Rückkopplung, Übergänge zwischen und Schichtung all dessen, sind Ausgangspunkt der Suche nach Situationen die zur Fotografie führen.
Begeistert von der visuellen Wirklichkeit.
Zielgerichtet gesucht. Durch Zufall und Notwendigkeit gefunden. Bewusst fotografiert.


Mit dem Begriff Wirklichkeit bezeichne ich im Folgenden alles was uns umgibt, alles was auf uns wirkt, alles von dem anzunehmen ist, dass es auch ohne den einzelnen Wahrnehmenden existiert. Mit dem Begriff Realität bezeichne ich im Folgenden die Wirklichkeit, und alles was unsere Wahrnehmung und Vorstellung daraus machen.

1Die Fotografie spielt im Makrobereich der visuellen Realität auf Aspekte der einen oder anderen Interpretation der Mathematik der Quantenmechanik, Quantengravitation und der Relativitätstheorien an.

Das Motiv ist immer ein spiegelndes, transparentes, opakes, oder rasterndes Ding, ein vermittelndes Ding, oder eine Kombination derer. Beugung, Interferenz und Rückkopplung können Bestandteil der Fotografie sein.

Der Fokus, im übertragenen wie im technischen Sinne, liegt entweder auf dem vermittelnden Ding, bzw. auf Dingen unmittelbar auf oder hinter diesem Ding, oder aber auf dem Gespiegelten, dem Gerasterten, dem Durchscheinenden, also dem vermittelten, nicht direkt Sichtbaren, oder einer Kombination all dessen.

Die abgebildeten Dinge liegen jedoch weder ausnahmslos außerhalb des Schärfebereichs, noch ausnahmslos innerhalb des Schärfebereichs.

Die Rasterung erzeugt entweder selbst ein Bild durch die Rasterstruktur und deren Eigenschaft, oder der Hintergrund, das Gespiegelte oder Durchscheinende wird gerastert, oder eine Kombination dessen.

In Grenzfällen steht neben dem nicht direkt sichtbaren Ding, ein direkt sichtbares Ding. Im besten Falle ist das vermittelnde Ding und das Vermittelte, nicht direkt sichtbare Ding, nicht unmittelbar als solches vom direkt sichtbaren Ding zu unterscheiden.

Übergänge zwischen Gespiegeltem, Durchscheinendem, Gerastertem, und somit auch dem Spiegelnden, Transparenten, Rasternden selbst, und den Dingen dahinter, davor oder daneben Liegendem, sind bestenfalls fließend und nicht als Bruch wahrnehmbar.

Dinge auf dem Spiegelnden, Transparenten oder Rasterndem Ding, verschwinden scheinbar im Gespiegelten, Durchscheinenden, Gerasterten, oder aber sie setzen sich deutlich ab.

Jegliche Kombination aus all dem.

Nicht jede triviale Spiegelung, etc. ist ein akzeptiertes Motiv, selbst wenn alle Kriterien wie oben beschrieben erfüllt sind.

Der zusätzliche Aspekt der ein Motiv zu einem akzeptierten Motiv macht, ist die Sicht des Fotografen auf die Dinge und der Umfang an visuell appetitlichen und nahrhaften Futter des Ganzen, also rein subjektiv.

Eine weitergehende, konkrete Bedeutung ist den Aufnahmen per se nicht zu eigen, ebenso wenig wie der Wirklichkeit, sie wehrt sich aber auch nicht dagegen, ebenso wenig wie die Realität, weder gegenüber dem Fotografen noch gegenüber dem Betrachter der Fotografie, oder doch?


Der rechtschreiblich verfremdete Titel der Fotografie, besser der Name, ist eine lose Assoziation zum Gezeigten, sehr lose, genau genommen Assoziation zur Assoziation, zur Assoziation … soweit wie möglich. Weder beschreibt er das Gezeigte, noch ist er eine Interpretation oder ein Hinweis auf eine Interpretation des Gezeigten. Das klappt mal besser mal weniger gut, je nach dem wie gut die Befreiung von den eigenen, fesselnden Assoziationen gelingt. Läuft alles gut, entsteht ein Zusammenhang, wenn überhaupt, nur im Kopf des Betrachters. Unter Umständen weckt der Name andere Assoziationen als das Gezeigte, oder beides wirkt zusammen und etwas ganz anderes entsteht, vielleicht aber auch nichts.
Analog zur Zustandsreduktion in der Quantenmechanik, führt jede fixierend interpretierende Beschreibung zum Zusammenbruch des Gezeigten in der Wirklichkeit fixierter Ideen, Moral und Erkenntnis. Entsprechender Beschreibung wird mit einer geordnet verfremdeten Mischung der Beschreibung nach Art der Bildnamen erwidert. Nicht jedoch so Betrachtungen, die auf gleiche Weise wie das Gezeigte kommunizieren.

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Wirklichkeit, Wahrnehmung … und Realität? – Fotografie, Abstraktion, Quanten – 3

in: Abstrakte Fotografie — BerHWolf
Handgetanzt — Sinnliche Eigenwelten – Fragmente der Wirklichkeit

Wenn ich in meiner Art abstrakter Fotografie einen Bezug zu den Interpretationen der Quantenmechanik sehe, oder zur Quantenmechanik selbst, soweit es technische Aspekte des fotografischen Prozesses betrifft, so verhält sie sich zu klassischer Fotografie, wie die Quantenmechanik zu klassischer Mechanik.

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