Die Zeitwaisen

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szene 11 - haut und heute

in: frosch sucht farad

der tag krümmt sich seinem ende entgegen.
auch der frosch hat sich eingestellt.
pünktlich.
er half der frau dabei, ihre dicke haut
zu markte zu tragen. der handel mit
dicken häuten war schon immer ein
ganz normales geschäft und der frosch
versprach sich davon eine schöne warme
kuscheldecke und ein nobles einstecktuch.
auf die kuhhaut, die er in einer lade versteckt
hält, geht er lang nicht mehr drauf.

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im aus der zweifler

in: Alleinsein
Absurdes Theaterstück

im aus der zweifler

im aus der zweifler - nachtwachsende szene - abwischbar.
blau bereifte schlafwandlung

und es bezweifeln sich alle restlichen fragen,
die nicht aufgenommen wurden in’s gesamtverzeichnis a) oder b).

a) eine dame sitzt am tisch und sagt: „a! wo ist denn der herr geblieben
den ich gestern hier fand? der so freundlich und mir behilflich war,
meine liebe zu zerstören?“

während der ober ihr einen papierflieger bringt und sagt:
„vom nachbartisch, herabgeflogen von rechts.
wie können Sie etwas so zweifelhaftes sagen?“

„ich tat es freiwillig. aus freien stücken.
glauben Sie mir. ich habe die liebe wie einen zwieback
zerbröselt und in den tee mit honig getan.“

der ober überreicht ihr den flieger in einer unvollendeten verbeugung
und die dame sagt: „oh, ein flieger. von dem herrn, der so freundlich
und mir behilflich war. in die flügel sind schwarze zeichen eingebrannt,
gebrannt im türkis des ozeans und im violett des sonnenuntergangs.“
danach beginnt sie hellauf zu leuchten.

„so fiel er herab mit der sonne wie in höflicher
nachtausgabe“ fällt dem ober dazu ein und er fügt hinzu:
„wenn diese nacht bliebe oder auch bis ans ende aller tage
höflich ausbliebe, hätten wir stunden der siebe aus gold?“

„gewiß mein herr,“ sagt die dame, und „legen Sie nur siebenhundert
und siebeneinhundert tagestunden übereinander und das gold der nacht
berauschte bis zum sankt nimmerleinstag.“

der ober, in angespannter haltung verharrend, wagt zu behaupten:
„er war ein lichtstaub, wie leuchtende tiere, das wasser belebte
seine empfindungen. er muß ein fisch gewesen sein.
berauschen wir uns am sonnenuntergang.“

„nein, mein herr, er war ein flieger. es trug ihn das licht
eines weißen heliotrops und so hatte auch sein leuchten einige dauer.
sehen Sie, ich bin voller luziferin. begegnet mir solch ein flieger,
beginne ich zu leuchten. und so will ich auf ewig sein leuchttier sein.“

dann geht sie nach draußen, um zur arbeit zu fahren.

b) tage danach fand ein herr, der freundlich und behilflich war,
im haltestellenpapierkorb einer straßenbahn einen gefalteten zettel
mit der notiz: welch ein-geknickter umgang.
dem ober warf er daraufhin entspannung vor.

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es sah fast aus wie ein kleiner tag

in: the daily horror — Szene 30
Alles und Nichts …
Absurdes Theaterstück

„am fuß saugen, dann am arm“,
so begann das pferd der mond-
tochter welche zu reiten
besonders am tag gut war.
aus zwängen zu treten begann
es zu gehen über den teppich
der messer im zimmer wo fleisch
und reis auf dem tisch lagen
und der wind strich um einen
fuß; dort begann es zu tun.

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intermezzotinto tag ibis o

in: sich ent-schrei-bendes — Sektion 12
Alles und Nichts …
Komödie

schütterdürres glas
und haarrissband.

als jch aber aufsprang von ihm,
war jch doch wie ein reh
und alles war wald ringsumher.

staureh und sinistiere :
insis, kosinustiere, intrinsisch.
blosse anwüchse nur
in zweierlei sinne,
dieselben benennungen im -
für - den abgesonderten raum.

eine art gleichlaut,
abgeleitet vom ersten,
zweiglaut.
zeig-bedeutung.

es springt der fluss mir vor die füße,
so ist meine wasserwohnung nicht weit ...

jch zelebriere das schreiben wie dem auge ein fest,
halbtägliches papiere, geschmiere, nicht alltäglich,
halte mich an einem tierhaar, ein nest, festlich,
und friere vor den perlenden tieren.
hühnchen, fogelverwitterung oder
-fervütterung, da schütterts mich gar.

zwischen
rauchrosen und
sonnenmehltau -

lieg jch brach.
den insektizismus klassifiziert,
die lang akzentuierte mehligkeit,
die anhaltende schwadron der bienen
und höre, wie ein reporter sagt:

aussteigen unter'm strich links unten,
da, wo sich das strychnin befindet,
und stichlinge für piloten auf kerosinigen
linien.

sehe im fernrohr das gespaltene gesicht,
meine hausung kann also nicht weit sein.

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in sympathie

in: Musik

das symphoniehähnchen erwachte vom rufen des kuckucks sieben- bis neunmal, dann acht, dann zweiundsiebzig. flugs sprang es aus seinem instrumenturenbett und stopfte den kuckuck kopfüber unter die aufgeblasene tuba.

von diesem tun anscheinend sehr erfreut und angetan, liesz der ansonsten pessimistische papagei, welcher dicht neben der tuba im käfig des angebrachten wohnte und wie wild nach fremden rockinstrumenten ausschau hielt, ein frohes „köpft huber“ oder „köpft huba !!“ unter lautem gegacker und gekicher erschallen, um sofort darauf wieder in seinen pessimismus zu verfallen. den rest des tages schwieg er wie ein verbrochener versprecher und stierte mit glasigen, schnellen augenbewegungen vor sich hin.

das symphoniehähnchen indes eilte freundlich zu einem groszen schirm an der wand und klappte dort, im takte des metronoms, fenster wild auf und zu.

einem zufällig vorbeikommenden hühnchen schenkte es mit erfreulichen augen den ausdruck eines eigenen gesichtes, wobei es lauthals krähend verkündete, dasz dieses nicht seine eigene erfindung war.

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donner-stag

in: the daily horror — Szene 43
Alles und Nichts …
Komödie

bin heut freier hueter.
kein sturmgeheul. kein regen, keine sonne,
einfach NICHTS ! und das soll man nun ertragen?
nein, soll man nicht man will
ein wenig die monas durch den garten tragen,
sie hin und her legen, verblättern, sie nach ihrem befinden
befragen, ob es ihnen fein und angenehm ist ... ob es noch
was zu ihren wünschen gibt das man ihnen zu füßen werfen
könne, das sich selbst ganz sicherlich ... und dann ein wenig die backofentüre öffnen, mit den hufen scharren und hänsel und gretel spielen. kasch kasch kasch. kasch-perle, bist du schon da? kaschper am brotstuhl, mit dem flintengewehre, schießt in die menge, managerie. drei vierecke zerplatzen,
fünf rosen verrauchen und machen ein beleidigtes gesicht.
an einem kopf pickern unendlich spatzen.
:(
äh, wie fürchterlich.

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ohne titel

in: Innenwelt

auferlegte
berührungsangst
durchdringt die
vorherbestimmte zwanghaftigkeit.
in der starre vervielfältigt sich
die erworbene unfähigkeit.

entarteter alptraum
am ende der nacht
im letzten raum
trauer und zweifel
entfalten sich
bleierne schwere gibt dem tag sein gewicht

völlige hingabe
mit vertrauen gepaart
hat sich verglaubt
und dem herzrot
auf der glückstrasse
wurde die bestimmung
zur last

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wie läuft das g.schlecht? - am ö am ö am ö

in: Kontraktionen über g.
wie läuft das geschlecht?
Absurdes
Groteske

zusammengelogen
setzt es sich zurecht.
zusammengezogen
zusammengebettet
auf beute gegangen,
im netz verkettet.
am ende der straße
im duktus der böden,
...
so läuft es zersetzt,
wie geschnürte amöben.

gehetzt.
gewetzt.
und ab!
genagt
am nullten tag.

abzunagen
anzutragen
abzutragen
anzunagen.

zuträglich
trauliches,
unsäglich
grauliches -

geschlecht.

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intermezzo

in: sich ent-schrei-bendes — Sektion 8
Alles und Nichts …
Absurdes Theaterstück

ratio oder matio,
aus der jacke -
zwangsbefreit

retro oder metro – nom---en---meter
ratio oder matio
oder motio
oder mu–ni-ti-on

vergeudungs- oder vergoldungs-zeit?

flankende pferde an den grenzen der stöchiometrie, grenz-ende auch,
wertig gleich gesetzt, aufgesetzt, gleichwertig auch, gleich! gleich!
wozu lange warten, wo zu lange warten?

meine ängste schlagen schneisen, ich habe mich auf’s pferd gesetzt,
will verreisen, bin erfrierer und geübt, aber nicht sicher, sicher nie !
stromgefleckte matrix des denkens, hinderlich wie gitterraum,
tortur aller tage-zeiten, fliege hindurch beim geistigen weichen –
entweichen dem raum-gerüst, traumgerüst: l.eichen. gleichen.

geraden, stromförmig auseinandergesetzt, auseinanderge-blaut.
bläutchen auch, in der bläue des himmels liniergeübt, linierliches gehabe
und gut laminierlich, reis-stöcker am … gerüst, gestöber in den gefäßen,
gestöbe auch, aufgestöbe, schnee, haut.

verträumtes auseinandergehen – direktverkauf – hefe helfe hilfe –
gehab dich wohl am gedankengerüst, und ! bitte nicht schwanken !
oder wanken; wankende pferde die schwankend werden, werden: erschießt.

ein verträumtes gehen, sehen, ein vernommen, durch geschwommen,
da wo ich flieg, gelabtes land, honigweide pur, mir hungert das
blau aus den augen heraus nach liebe sie nur, ach bitte !
ich bitte sie. blau blaut, reihte X an X, stacheldrahtzaun,
vorsicht ! bieneneinzugsgebiet.

alle bienen werden eingezogen, bienenbehälter also, gibt nichts,
gibt nichts heraus, kein weXel-geld … kein direktverkauf, ach,
noch eine haltestelle, überschwelle, schwälle auch,
mir fallen fallen aus dem kopf heraus – schwallen.
empfindungsschwer.

augentränen felderweit, stellwerktage, auch bebleit;
ich möchte eine umleitung indem ich mich entregelt hab,
regelwerk im stellwerkkreis.


licht ohne schleier wo
wasser küsst himmel
himmlische küsse und
drehung in drei dimensionen.
räume - maximal symmetrisch.

endliche transformationen

verwandte linien
harmonische eichung erregung
grüne wasserstelle ! grün
i-synchronisiertes bezugssystem
abwälzen von ab- und auf-leitungen
um

lie, wo bist du?
verschleppen und verketten ...

lie !!!!!
lie ! wo bist du !
versteckt in permutation ...

seltsame versteiftheit im staunen,
dis oder tanz ?
tanz dis.
dis.
und
grün-eckig blüh'n.

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tag x bis t

in: sich ent-schrei-bendes — Sektion 3
Alles und Nichts …

aufgebahrt der schöne beischlaf
oder was mir am morgen so entfällt

wenn jch heut könig wär, aber das war jch schon,
erklärte jch, wie jch auf die astrona(u)tion kam:

natron astron
nastron nautron
astro-nautron
astronaution

naution find jch viel besser als nation
denn was soll schon natisch sein, wenn es nautisch gibt !

fan-autisch ! natastisch.

auch jch würde gern ein essay an ein schwein schreiben.
wenn jch dabei nicht nur an essen denken würde.
dann; könnte es vielleicht gelingen.

sputnik sputnik sput-nu-ik
sputnik sputnik sput-nu-iet

und es funken die jetter vor freude:

wir sind hier !
fluktuid sind wir und
immer bereit. fluktuied breit oder gut flukturiert?

eine frage für die geistliche präsentationstasche,
verbrennungsmaterial. stopf.
karamelze aus dem hochofenback, nein hochbackofen.
es schmelzen die götter und
frau holle wirft den ersten stein-
blick
dicht
zurück.

also zurück.

machandelsaft melzender götter
mach mandelschaft oder auch anweisung zum einvernehmen.
plätze plötze,
dem pferdle zuckerblasen und gegenseitiges einnehmen -
anweisen.

auch würde jch das theater der ganzkörpervibration erfinden.
und statt twittern würd jch zwittern.
zwischen all den zwirnis: einmal zwitten bitte, abfahrt nach waiden,
glückliche abfahrt, hin und nicht mehr
zurück.

vokalprogramm
warum sollte einer einen pokal gewinnen, wenn es doch vokale gibt?
auerdem gibt es noch andere donnermöglichkeiten.
ee ay

es donnern die jetter:
vorbei!

osmo.
se
see
chè misch, gè misch, kè misch
ko-misch.

kos.te.
mete.

bee-lay (läij)
bee-lay. (laii)

lay-nautisch. ein: schlag.
schlag ein.

bee-lay-fail(e)d
field

ein vollprogramm aus eiministern
vollei oder völle(r)ei?
trottel.

ruhe in ordnung.
denn wo kann frieden sein?
spuckmucktisch.
eine nachricht an die pig-mentinnen:
es ist
vorbei.

oben aber, volleitrunken, dudeln die jetter:
oh, freude, freude schöner goetterfunken,
wir sinken (dahin), schwer wie blei.

und streichen nautisch ein E um uns mit tau zu belegen;
be-lay.

kosten uns meten. was?
wir eros.erber; wire-less us,
wir-us.
wirr, stuss.

an- oder auftrieb?
baut krippen für die schweine …
kraut rippen für die beine – leine, leibe, reibe,
kaut !!!!

und eine ladung nein
einladen,
dann ist es schneller:
vorbei.

oh sehis
komkos-gebilde kon.
wenn es zenito heißt spielt morphino zentrino or-chess-trion.
arche also und astral-atom.
mich wälzen die götter.
noah, der ur-a(h)n-archist.

mac(h) dolder,
davon wird man nicht astron oder astronaut.
es gibt kein nachentkommen – gut nacht.

drüber schwirrt süss eine o-bertonbiene und säuselt abrissbereit:
bee-lay,
bee-lie,
und
marius sophus lie.

das klingt wie:
der wind.
der wind,
und
das himmlische kind.

und schon ist es wieder:
vorbei.

aber noch einmal zurück.
zum kosmischen kind
das fährt durch häusergerippe,
fliegt vom dach
bis in den keller ein,

vom fußpunkt seiner transformation zum
fluchtpunkt, kommt auf fluch- oder such-punkt,
auf lie-gruppen
drauf
und jch komme auf:
lotus-tang-ente.

eros blieb im ar.sche stecken.

mon-arche: bee-lay !
sei leise oder bleifeld.
auch aus sternen fällt das ein.

hätte noah archisch gesagt,
er möge lieber archaisch anarchisch sein?

jch aber hab bienenleises bein.
strom- und himmelsbrau -
ohmisch komisch.
im kosmischen kreisel-lauf
sag jch:
bin anarchus astronaut -
un-platonisch

und pfeife an meinem schwein:
vorbei.

vor dem hintergrund einer strahlung, plasmatisch konditioniert,
bilden sich flusen-texturen aus verstaubten spuren.
symmetriebrüche , gebrochene aug(ur)en
gebrochene sterne , versteinerte u(h)ren,
pig.sel.
jagd.
schwein.

jch aber webe,
ein radikales muster
ein.

monoidal-ideal,
auch ortho oder onan-gonal.
hauptsache, es dreht,
hauptsache, es bebt

immer um die drehgruppen herum und
hinein.

entlang der lotustangente und im liegen
erfinde jch den lie-gruppenkosmos, auch für fliegen
und vielfliegerei, auch gruppen-kosmotisch,
auch fliegen.

zurück gelegt gewogen
gelegen geloben
gelogen gewoben
gelogt -
ein und aus.
die jetter da oben feiern in saus und braus.

jch aber liege und lese:
am anfang war ein brummen.
sage: ein bienenbein am brunnen -
fällt mir ein,
fällt hinein,
ein brummen fällt -
vorbei.

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blatt 8

in: fogelprotokolle — Blatt 8
Absurdes, Alles und Nichts …
Absurdes Theaterstück

protokol-l 8

als über den bach der krebs floh

nächtliche handlung
rand am geschiebe
optik der schauer
wildnis der triebe

theater des grausens
tagtraumgebilde
totklatschen applausend
texte im schilde

fogelautomatik
herzüberzug
verkehrsdramatik
knotenpunktbuch

nachtschmeckend hörte er bach, laut aufstelzend.
und lief den kranichen die ränge ab, bachlaufend, hinauf, hinab.
dazwischen beringtfüsziges schauen und ein dauerlauf
in schlaufen. bachaufstelzend, bachauf, bachab.
herzüberziehend, den damen verhelfend zu lüsternem wollen aus wolligen mänteln,
akkordierte er sich zum nächtlichen tonangeber und brachte sie zum schweben in laubigen wolken.
asymptotisch zirbelte und salbeite er "t-laute". zweisilbriger, otisch, wie tzzss-tzzss ...,
okulierte er bachstelzend zischlaute wie raute, ohne rücksichtnahme auf fremder leute nachtbrut.

so trug er trügerisch gedichtetes auf.
getischt mit gestelztem laut.
zusammengezimmerte zuchtlaute, aus dem schimmern einer bächelnden schluchtflaute.

aber o! diese flötenden blicke, unter denen er immer auf- und ab-gewandelt war,
in dieser nacht warfen sie sich auf ihn. in tutti. tutti totus-oh.
überwältigt blieb der schauerlich berührte liegen.
doch dann brandete tosender beifall auf, prasselte in ergüssen auf ihn nieder,
als er stelzend aufstand, sich selbst lautschmeckend nachhörte und verfiel
in einen bachgängelnden fluchtlauf, ein lachendes durchlaufen der schauer.

danach lag er lachlautend flach und gedachte der bewunderung von allen seiten.
nebenbei träumte er vom ausgelassenen bach und dem lächeln schluchzender rauten zu nächtlichen zeiten.

fortan machte er die nacht zum tag, hüpfte nur noch zart om-lautend von gesellschaft zu gesellschaft
und wurde nicht satt und liesz sehr gern bei jedem gehen seine fusznote unter abtreter, servierteller, ofenbank,
köchelgeschirre, kochgewirre und dergleichen verzeichnet zurück.
ein wenig wie irre.

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