Die Zeitwaisen

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Radix | Berlin–Dingle–Avranches 2017

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Berlin–Dingle–Avranches 2017 – Caldicot–Cymer, Donnerstag 8. Juni – 150

in: Berlin–Dingle–Avranches 2017
Caldicot–Cymer, Donnerstag 8. Juni
Reisen, Radreisen

-21:19-

Zurück im B&B. Stehe so um halb elf im Bad zum Zähne putzen, doch wo ist das Kulturtäschchen? Mist, muss sich in einer der am Rad zurückgelassenen Packtaschen befinden, warum auch immer, eigentlich steckt das sonst in der Klamottentasche. Mitten in der Nacht, Leuchte am Kopf - stockdunkel im Haus, finde den Lichtschalter nicht -, so leise wie möglich die knarzende Treppe runter, raus in den Garten, unter dunklen wolkenverhangenen Himmel, nach hinten durch eine Tür auf die Straße, zum Fahrradraum, Täschchen raus kramen, und zurück, im Halbdunkel die knarzende Treppe wieder hinauf. Endlich Zähne putzen. Die Druckknopf Wasserhähne haben einen Sprühradius von fast 180° und lassen die Wassermassen wunderbar dosieren. Kaum möglich sich selbst oder zumindest den Bereich vor dem Waschbecken trocken zu halten. Ab in die Kiste. Ausgiebig duschen muss bis morgen früh warten.

Am nächsten Morgen leckeres Frühstück im Wintergarten, mit 4 sportlich gekleideten Radsportlern aus Belgien am Nebentisch. Sie unternehmen mit ihren Sportmaschinen Ausflüge in die Umgebung. Auch sie freuen sich auf einen weiteren Tag im Regen. Immer wieder hoffnungsvolle Blicke nach draußen, but the rain seems here to stay.

Radix | Berlin–Dingle–Avranches 2017

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Berlin–Dingle–Avranches 2017 – Caldicot–Cymer, Donnerstag 8. Juni – 149

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Caldicot–Cymer, Donnerstag 8. Juni
Reisen, Radreisen

-21:16-

Der Wintergarten des auserwählten B&B in Cymmer. Aufnahme und Zeitangabe später, nach der Rückehr vom Abendessen im Pub.


Finde direkt hin und steuere eine Straße mit 15% Gefälle hinunter, bis zum ersten, angenehm auffallenden B&B. Das „Bryn Teg House“.

Durch den zugewachsenen Eingang in den Garten, bis nach hinten zu einem Wintergarten mit Klingelknopf am Türrahmen. Alles cool, werde sehr freundlich empfangen, und ja, ein Zimmer sei grad noch frei - was sonst -, ja, das Fahrrad könne für den Moment unbesorgt stehen bleiben, erst mal das Zimmer anschauen. Erfrischend der Mann, er fahre auch viel mit dem Rad, aber von Berlin bis hierher, das sei ihm doch zu viel. Darf die nassen, dreckigen Schuhschützer einfach so im Wintergarten liegen lassen. Eine Treppe hinauf, eng, einfach, gemütlich, warm und leicht rustikal. Alles bestens mit dem Zimmer. Parke das Rad in einem abschließbaren, von der Straße aus zugänglichen Raum, auf der anderen Seite des Hauses. Ein fast leerer, nackter Abstellraum oder ein Appartementzimmer to be. Werde zum ersten Mal mit diesem merkwürdigen Schließmechanismus konfrontiert. Um die Tür mit dem Schlüssel auf oder zu zu sperren, muss der Griff erst nach oben gezogen werden, zum eigentlichen Öffnen dann wie üblich nach unten gedrückt. Schleppe nur ein paar der Taschen ins Zimmer. Dennoch umständliches Prozedere, muss quasi mehrmals halb ums Haus drum herum. Hätte ich vielleicht vorher abnehmen sollen. Doch nach dem Tag im Sattel, angenehmes Bewegen anderer Art. Kurz das Gepäck sortieren und frisch machen. Erfahre vom Besitzer des B&B, dass der Pub am Bahnhof der einzige in der Nähe sei. Also dorthin. Natürlich zu Fuß.

Das Gespräch an der Theke ist witzig. Habe Schwierigkeiten dem schweren, schnellen Dialekt der Bedienung zu folgen und sie realisiert anfangs überhaupt nicht, dass ich kaum was mitbekomme. Ein anderer Gast macht sie cool darauf aufmerksam. Allgemeines Grinsen und Kichern. Anscheinend nur Einheimische anwesend, scheine aber nicht sofort als Ausländer aufgefallen zu sein. Komme dann doch langsam rein in den Sound und bestelle Krabbencocktail, Chicken Vindalu, und zum Nachtisch Chocolate Cake, und natürlich Guinness. Well, die Krabben im Cocktail kommen sehr saftlos und zäh rüber, bin vielleicht aber auch nur selbst ausgetrocknet. Das Guinness hilft nicht viel weiter. Egal, rein mit dem Eiweiß. Nach dem Krabbencocktail bittet mich die Bedienung, in den Restaurantbereich gleich nebenan zu wechseln. Durch die offene Glastür neben der Bar hindurch und schon sitze ich am neuen Platz. Kein Problem. Das Chicken Vindalu ist lecker und extrem scharf. Der Schokoladenkuchen sehr süß. Alles in allem dennoch ein schönes Abendessen in angenehmer Atmosphäre mit freundlicher Bedienung und Gästen. Auf Grund der fiesen Sprachbarriere sorgt das Bezahlen erneut für Erheiterung und viel Spaß.

Radix | Berlin–Dingle–Avranches 2017

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Berlin–Dingle–Avranches 2017 – Caldicot–Cymer, Donnerstag 8. Juni – 148

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Caldicot–Cymer, Donnerstag 8. Juni
Reisen, Radreisen

-21:14-

Cymmer, auf der Brücke über den Fluss Afan. Aufnahme und Zeitangabe später, nach der Rückkehr vom Abendessen im Pub.


90 Minuten aufwärts, 20 Minuten abwärts bis kurz vor Cymer, und nochmal 15 Minuten bis ins Warme und Trockene. Fast korrekt geschätzt, aka viel schneller als gedacht.

Gleich nach der Einfahrt in den Ort, so um 19:10, fällt rechter Hand ein langes, frei stehendes Gebäude auf, die Situation hat etwas von einem Bahnhof. Ja, das war anscheinend mal ein Bahnhof. An der Front steht etwas von Refreshment und Rooms. Die scheinen Zimmer zu vermieten. Fahrrad abstellen und Eingang suchen. Etwas unübersichtlich das Ding, mehrere Türen und keine wirkt wie der Haupteingang. Durch eine kommt ein Jugendlicher heraus, frage den mal. Nein, hier würden keine Zimmer vermietet. Aber da stehe doch was von Rooms. Nein, das sei der Name des Pubs. Ah, der Groschen fällt, „Refreshment Rooms“, klar.

Gehe trotzdem rein. Niemand zu sehen, scheint ein Nebenraum. Weiter vorne ein Billardtisch. Links, am Ende eines schmalen Ganges, eine Tür. Mal schauen. Passt, gleich rechts dahinter die Bar und anschließend ein paar Sitzplätze. Die Frau hinter der Theke bestätigt das mit den Zimmern, kann aber eine Ansammlung von B&Bs in der Nähe nennen. Über die Brücke gleich hinter dem Pub, dann an der Kirche vorbei und rechts die erste Straße runter. Bei dem Wetter sei da sicher noch was frei. Erneut Probleme mit dem örtlichen Dialekt. Das walisische Englisch ist schwieriger zu verstehen, als das schottische Englisch.

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Berlin–Dingle–Avranches 2017 – Caldicot–Cymer, Donnerstag 8. Juni – 147

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Caldicot–Cymer, Donnerstag 8. Juni
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-18:36-

A 4107 auf 516 m Höhe, Blick Richtung Norden.

Fast ganz oben, bis zum Peak nur noch knapp über einen viertel Kilometer. Aber die Stelle passt grad für ein Gipfelbild. Muss außerdem dringend ein volles Kilogramm leichter werden.

Ein paar Minuten später hat die Quälerei ein Ende, endlich geschafft, rolle entspannt über den höchsten Punkt bei 526 m Höhe. War doch gar nicht so schlimm. Yes we can. Warmduscher. Haderer. Zur Belohnung folgen knapp acht Kilometer Abfahrt, 350 Meter hinunter. Werde jedoch nicht schneller als 37 km/h - habe gar kein Interesse schneller zu werden, bei diesem Endzeitwetter - meist weit weniger; die Straße ist reichlich mit querenden und seitlichen Wasserlachen bedeckt, der Wind peitscht böig mal von hier, mal von dort auf Rad und Fahrer ein, und ab und zu lässt sich die Sonne zwischen dunklen Wolken blicken, verwandelt Straße und Himmel in blendendes Glitzer. Zum Glück kommen nur ein paar wenige Wagen entgegen und runter scheint grad niemand unterwegs zu sein.

Radix | Berlin–Dingle–Avranches 2017

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Berlin–Dingle–Avranches 2017 – Caldicot–Cymer, Donnerstag 8. Juni – 144

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Caldicot–Cymer, Donnerstag 8. Juni
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-17:53-

„Bwlch-Y-Clawdd Road“ auf 380 m Höhe.

Trete die 128 Kilogramm Gesamtlast Meter für Meter weiter vorwärts, physisch und psychisch, unterbrochen von zahlreichen Minipausen, jedoch ohne Schieben. Habe inzwischen eine Technik inne, die ermöglicht, selbst die steileren Abschnitte leichter zu fahren als zu schieben, solange die Steigung nicht überhand nimmt. Zum Glück kein Regen mehr, zum Glück hat der Wind nachgelassen, scheint zeitweise sogar von hinten zu kommen, zum Glück kaum Motorkraftverkehr. Zum Glück? Habe immer wieder den Gedanken, einen Wagen anzuhalten. Hast Du sie noch alle? Du schaffst das. Nö, komme da nie drüber. Doch, schaffst Du. Das geht wie bei Gollum hin und her.

Hätte vielleicht doch die ursprünglich vorgesehene Route fahren sollen. Habe dieses brutale Stück Strecke bei der Neuplanung gestern spät abends, kurz vorm Augen zufallen, glatt übersehen.

Radix | Berlin–Dingle–Avranches 2017

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Berlin–Dingle–Avranches 2017 – Caldicot–Cymer, Donnerstag 8. Juni – 145

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Caldicot–Cymer, Donnerstag 8. Juni
Reisen, Radreisen

-17:53-

„Bwlch-Y-Clawdd Road“ auf 380 m Höhe. Gleiche Stelle wie zuvor, Blickrichtung nach vorne. Hinter der Kurve ist bestimmt Schluss. Nein, noch nicht ganz.

Sechshundert Meter hinter der Kurve, auf 440 Meter. Blick zurück Richtung Treorchy. Sechshundert Meter hinter der Kurve, auf 440 Meter.
Blick zurück Richtung Treorchy.

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Berlin–Dingle–Avranches 2017 – Caldicot–Cymer, Donnerstag 8. Juni – 143

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Caldicot–Cymer, Donnerstag 8. Juni
Reisen, Radreisen

-17:26-

„Bwlch-Y-Clawdd Road“ - liebe diese Namen, werde sie vermissen -, mitten drin auf 240 m Höhe, südlich der „Railway Terrace“ bei Treorchy.

Langsam kommt Landschaft auf. Und jetzt wird klar, wo die noch verbleibenden Höhenmeter herkommen. Die Straße führt nach anfänglich gemächlicher Steigung auf mehreren Kilometern, über weitere sechseinhalb Kilometer 350 Meter höher, auf einen winzigen 526 Meter Pass hinauf.

Blick zurück. Ein Kilometer liegt hinter mir. Das Beste kommt noch. Blick zurück. Ein Kilometer liegt hinter mir. Das Beste kommt noch.

Da mögen viele nur müde Lächeln. Fahre jedoch das erste Mal solch ein Teil hoch, Schock und Albtraum, zumal aktuell ungewiss wie hoch und wie weit genau - krame die Werte erst beim Aufschreiben zusammen -, sehe nur, dass die Straße anscheinend endlos in Serpentinen nach oben führt und irgendwo hinter dem Berg - kann das überhaupt schon Berg genannt werden - verschwindet. Die Karte gibt nur annähernd eine Idee von dem was folgt, beziehungsweise, bin nicht richtig fähig das aufzunehmen. Eigentlich führt der Weg nach oben nur über ein drei Kilometer langes gerades Stück, gefolgt von drei etwas mehr als einen Kilometer langen Serpentinen. Beim Anblick des aus aktueller Perspektive extrem schräg stehenden Lastwagens auf der nächst höheren Serpentine, geht jedoch fast jeglicher Mut verloren, alles sackt runter, Schultern, Mundwinkel, Kopf. Alter, Du schaffst das, ist doch erst 17:30, in drei Stunden bist Du oben und wieder unten, und alle Pubs haben dann schon geschlossen. Werde von des Wahnsinns Grinsen und Panik ergriffen. O.k., habe das Zelt dabei, aber nicht viel Wasser und kaum Futter. Ein Gefühl schrecklicher Einsamkeit breitet sich aus. Du schaffst das.

Vergleiche später mit einer ähnlichen Strecke, letztes Jahr in Schottland, den höchsten Straßenpass hoch auf 670 Meter. Start bei 370 Meter. Da waren auf 12 Kilometern nur 300 Höhenmeter zu überwinden. Musste jedoch viel schieben, weil ungünstige Übersetzung und 15 kg mehr Gepäck am Rad. Erschien irre anstrengend damals. Hätte die Tour heute in der Konfiguration und Kondition vom letzten Jahr nicht geschafft, das ist ziemlich sicher. Bei um die 15% über eine längere Strecke ist jedoch so oder so Schluss mit Fahren, oder jedenfalls mit durchgängigem Fahren. Zum Glück verläuft das voran liegende Stück „nur“ wenig mehr als halb so steil. So bleibt zumindest das ätzende Schieben aus.

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Caldicot–Cymer, Donnerstag 8. Juni
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-16:18-

„Station Road“ kurz hinter der „Station Road Bridge“, zwischen Dinas und Tonypandy.

Rad steht nicht in Fahrtrichtung, muss da leider hoch. O.k., sind nur knapp 11% auf knapp 150 Meter Straße, aber allein schon dieser Anblick.

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Berlin–Dingle–Avranches 2017 – Caldicot–Cymer, Donnerstag 8. Juni – 140

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Caldicot–Cymer, Donnerstag 8. Juni
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-15:42-

Brücke über „Rhondda River“, südlich der „Bridge Street“, kurz hinter und kurz vor einem Bolz Platz. Im Vordergrund die „Rhondda Valley Line Bridge“.

Krachend schlagen die Wassermassen des „Rhondda River“ die Stützmauer entlang. Weiter nördlich, flussaufwärts, wurde Ende 1979 das schmale Flusstal bei Galli überschwemmt. Grad nochmal Glück gehabt.

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Berlin–Dingle–Avranches 2017 – Caldicot–Cymer, Donnerstag 8. Juni – 139

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Caldicot–Cymer, Donnerstag 8. Juni
Reisen, Radreisen

-15:24-

„Rhondda Fach Trail“ südlich der „Gyfeillon Road“ kurz vor einer Stromleitung.

Da half nur durchbeamen, links Dickicht, rechts Dickicht. Auch hier muss wettertechnisch ganz schön was los gewesen sein die letzten Tage.

Wirkt wie jwd und doch ist die Zivilisation ganz nah, das Fitnessstudio laut Karte nur fünfzig Meter weit jenseits der asphaltierten Pseudowildnis.

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Berlin–Dingle–Avranches 2017 – Caldicot–Cymer, Donnerstag 8. Juni – 138

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Caldicot–Cymer, Donnerstag 8. Juni
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-15:00-

Pull Up and Forearm Rolls. Yeah. Trimm Dich Strecke auf der Atlantic Coast Route bei Pontypridd, zwischen Fluss Taff und A 470, noch vor dem „Ynysangharad Park“.

Radix | Berlin–Dingle–Avranches 2017

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Berlin–Dingle–Avranches 2017 – Caldicot–Cymer, Donnerstag 8. Juni – 137

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Caldicot–Cymer, Donnerstag 8. Juni
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-13:57-

„Caerphilly Castle“ vom „Dafydd Williams Park“ aus gesehen.

O.k., mehr geht nicht, kaum möglich die kleine Kamera bei dem Geschütte aus allen Richtungen, frei von Tropfen und Beschlag zu halten. Putztuch wird auch sofort nass. Keine Chance. Hatte letztes Jahr in Schottland eine D750 und einen Manfrotto Regenschutz im Gepäck. Nie benutzt, außer als unnötigen, voluminösen Ballast. Zu viel Aufwand für schnelle unterwegs Fotografie. Dann lieber atmosphärisch verregnete Aufnahmen. Überlasse die Hochglanzdokus den Professionellen.

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