Die Zeitwaisen

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un-mitteilung

unerhört einbeinig
steht ein nicht näher
identifizierbares tier
zwischen zwei geteilten
stühlen.
unter langen geweihstangen
verhält es sich beängstigend
friedlich.

während dieses geschehens
verändert ein engel unaufhörlich
seine gestalt und wendet seine nähe
ausgefransten objekten zu.
im wechsel streben erde und himmel
unverdrossen einander entgegen.

erde und himmel. sie fielen ineinander
und wurden zu einer einzigen eindeutigkeit.
tier und engel aber fielen übereinander,
zerbissen sich, zerrissen sich und lösten sich
auf in langen zersetzungsphasen.
niemand hatte ihnen gesagt, es wäre hier nicht
gefährlich.

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im aus der zweifler

in: Alleinsein
Absurdes Theaterstück

im aus der zweifler

im aus der zweifler - nachtwachsende szene - abwischbar.
blau bereifte schlafwandlung

und es bezweifeln sich alle restlichen fragen,
die nicht aufgenommen wurden in’s gesamtverzeichnis a) oder b).

a) eine dame sitzt am tisch und sagt: „a! wo ist denn der herr geblieben
den ich gestern hier fand? der so freundlich und mir behilflich war,
meine liebe zu zerstören?“

während der ober ihr einen papierflieger bringt und sagt:
„vom nachbartisch, herabgeflogen von rechts.
wie können Sie etwas so zweifelhaftes sagen?“

„ich tat es freiwillig. aus freien stücken.
glauben Sie mir. ich habe die liebe wie einen zwieback
zerbröselt und in den tee mit honig getan.“

der ober überreicht ihr den flieger in einer unvollendeten verbeugung
und die dame sagt: „oh, ein flieger. von dem herrn, der so freundlich
und mir behilflich war. in die flügel sind schwarze zeichen eingebrannt,
gebrannt im türkis des ozeans und im violett des sonnenuntergangs.“
danach beginnt sie hellauf zu leuchten.

„so fiel er herab mit der sonne wie in höflicher
nachtausgabe“ fällt dem ober dazu ein und er fügt hinzu:
„wenn diese nacht bliebe oder auch bis ans ende aller tage
höflich ausbliebe, hätten wir stunden der siebe aus gold?“

„gewiß mein herr,“ sagt die dame, und „legen Sie nur siebenhundert
und siebeneinhundert tagestunden übereinander und das gold der nacht
berauschte bis zum sankt nimmerleinstag.“

der ober, in angespannter haltung verharrend, wagt zu behaupten:
„er war ein lichtstaub, wie leuchtende tiere, das wasser belebte
seine empfindungen. er muß ein fisch gewesen sein.
berauschen wir uns am sonnenuntergang.“

„nein, mein herr, er war ein flieger. es trug ihn das licht
eines weißen heliotrops und so hatte auch sein leuchten einige dauer.
sehen Sie, ich bin voller luziferin. begegnet mir solch ein flieger,
beginne ich zu leuchten. und so will ich auf ewig sein leuchttier sein.“

dann geht sie nach draußen, um zur arbeit zu fahren.

b) tage danach fand ein herr, der freundlich und behilflich war,
im haltestellenpapierkorb einer straßenbahn einen gefalteten zettel
mit der notiz: welch ein-geknickter umgang.
dem ober warf er daraufhin entspannung vor.

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urlaubsreif

in: the daily horror — Szene 52
Alles und Nichts …
Absurdes Theaterstück

rotweinbetrunken hatte florandi drei gäste zu gast,
die ihm die letzte scheibe toastbrot entnahmen und
sie zwischen zwei nervösen blüten aufteilten.
florandi wollte fliehen, doch der fluchtweg ward ihm
durch ein paar linien verstellt, die aussahen wie ein
porträt zwischen laufenden leuten und ihm die birne
helene aus dem gedächtnis vertrieben. da erfasste ihn
eine stille freude zum tanzenden bonsaibär, der aus
verschiedenen stoffen joghurt zu sich nahm, bis er
sich eine infektion einholte und daraufhin auf
ostereier umstieg. sein mund sagte leise schmatzend:
karfreitag, und: in ostfriesland zwischen weinbeeren
und gänsefüßchen im wasserglas wären einer bindehaut-
entzündung a la michelangela vorzuziehen. dann warf er
aus einer papiertüte seltsame schatten, die dem vater-
unser-mutter-kind-spiel glichen, während sich aus seiner
anzugtasche blätter ihrer nächtlichen linien cooler
busfahrten zu maria annocentia entleerten. der arbeits-
platz danach war immer ein wasserhahn, zu dem er den weg
durch sein badezimmer nehmen musste, um mit seinem
rechten fuß pünktlich genau auf den pinselstrich
einzutreffen.
er fühlte sich danach auch immer wie ein daneben-
geschlagenes selbstporträt, wenn er mit basecap in
den spiegel mit fragezeichen sah, wo daneben der
gebrauchte briefumschlag mit den adressen der leute
auf dem campus lag. links verschwand schweigsam eine
tulpe in einem tetrapack kondensierter milch, er aber
rief: sanschetta ! die mittlere der schlafenden in
meinem alten molekel nehme: ich ! karotte und kirsche
gerieten in wut. sollte dieser wanderer aus dem nebelmeer
ihnen etwa den apfel vorenthalten?

aus seiner trauernden jacke fischte florandi ein bonbon
in die papiertüte. ein schiffchen befand sich im monolog
mit einem glas terpentin, in welchem seine zahnbürste
eine aufrechte haltung einnahm.
es war in dem zimmer nahe beim see. er rief: nicht vergessen !
die einkäufe vom supermarkt zu pflanzen in die vollen töpfe.
das mädchen mit der wasserkanne begoss seinen koffer
und er begab sich im marinemantel zum frühstück.

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intermezzotinto tag ibis o

in: sich ent-schrei-bendes — Sektion 12
Alles und Nichts …
Komödie

schütterdürres glas
und haarrissband.

als jch aber aufsprang von ihm,
war jch doch wie ein reh
und alles war wald ringsumher.

staureh und sinistiere :
insis, kosinustiere, intrinsisch.
blosse anwüchse nur
in zweierlei sinne,
dieselben benennungen im -
für - den abgesonderten raum.

eine art gleichlaut,
abgeleitet vom ersten,
zweiglaut.
zeig-bedeutung.

es springt der fluss mir vor die füße,
so ist meine wasserwohnung nicht weit ...

jch zelebriere das schreiben wie dem auge ein fest,
halbtägliches papiere, geschmiere, nicht alltäglich,
halte mich an einem tierhaar, ein nest, festlich,
und friere vor den perlenden tieren.
hühnchen, fogelverwitterung oder
-fervütterung, da schütterts mich gar.

zwischen
rauchrosen und
sonnenmehltau -

lieg jch brach.
den insektizismus klassifiziert,
die lang akzentuierte mehligkeit,
die anhaltende schwadron der bienen
und höre, wie ein reporter sagt:

aussteigen unter'm strich links unten,
da, wo sich das strychnin befindet,
und stichlinge für piloten auf kerosinigen
linien.

sehe im fernrohr das gespaltene gesicht,
meine hausung kann also nicht weit sein.

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lück

in: the daily horror — Szene 75
Alles und Nichts …
Absurdes Theaterstück

ich fiel;
von einem schlaf in den anderen
und hab die reihenfolge der
farbigkeiten dabei -------> vergessen.
erinnere aber: auszieh----augen,
aug-ureng-leich, die mich an-starr-en
zu jedem schlagrund mit ihren schrei-enden
aus-drücken ... farbausdrücke,
die ich am liebsten wegsperren würde.
nicht eindeutig be......stimmbar und
aus jeder ecke des z/immer/s
drängt ein anderes ge-räusch;
geh-eul auch, nacht-weiß, g-lückl------ich.
des weiteren: ver/w/irrung einer pf-lanze
(statt der füße nur zwei-klobige steine),
die den sinn des w/einen/s nicht versteht,
ihre scham in grün-verhüllt während
über dem boden sich ein wölkchen vorüber-
bewegt. kuckucksspucke am bein und
erregungshaltung, innehalten und beschieden sein.
alles hirschgespinste, brückenstege, über-leger ...
wo ich doch eine mega-mogalie umsetzte und die
felder reine begren/z/ungen haben und zungen
am überlebensbein, mit bernsteinaugen ...
zum glückl---ich sein ...
grün
grün
ÜÜÜ.

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intermezzo

in: sich ent-schrei-bendes — Sektion 8
Alles und Nichts …
Absurdes Theaterstück

ratio oder matio,
aus der jacke -
zwangsbefreit

retro oder metro – nom---en---meter
ratio oder matio
oder motio
oder mu–ni-ti-on

vergeudungs- oder vergoldungs-zeit?

flankende pferde an den grenzen der stöchiometrie, grenz-ende auch,
wertig gleich gesetzt, aufgesetzt, gleichwertig auch, gleich! gleich!
wozu lange warten, wo zu lange warten?

meine ängste schlagen schneisen, ich habe mich auf’s pferd gesetzt,
will verreisen, bin erfrierer und geübt, aber nicht sicher, sicher nie !
stromgefleckte matrix des denkens, hinderlich wie gitterraum,
tortur aller tage-zeiten, fliege hindurch beim geistigen weichen –
entweichen dem raum-gerüst, traumgerüst: l.eichen. gleichen.

geraden, stromförmig auseinandergesetzt, auseinanderge-blaut.
bläutchen auch, in der bläue des himmels liniergeübt, linierliches gehabe
und gut laminierlich, reis-stöcker am … gerüst, gestöber in den gefäßen,
gestöbe auch, aufgestöbe, schnee, haut.

verträumtes auseinandergehen – direktverkauf – hefe helfe hilfe –
gehab dich wohl am gedankengerüst, und ! bitte nicht schwanken !
oder wanken; wankende pferde die schwankend werden, werden: erschießt.

ein verträumtes gehen, sehen, ein vernommen, durch geschwommen,
da wo ich flieg, gelabtes land, honigweide pur, mir hungert das
blau aus den augen heraus nach liebe sie nur, ach bitte !
ich bitte sie. blau blaut, reihte X an X, stacheldrahtzaun,
vorsicht ! bieneneinzugsgebiet.

alle bienen werden eingezogen, bienenbehälter also, gibt nichts,
gibt nichts heraus, kein weXel-geld … kein direktverkauf, ach,
noch eine haltestelle, überschwelle, schwälle auch,
mir fallen fallen aus dem kopf heraus – schwallen.
empfindungsschwer.

augentränen felderweit, stellwerktage, auch bebleit;
ich möchte eine umleitung indem ich mich entregelt hab,
regelwerk im stellwerkkreis.


licht ohne schleier wo
wasser küsst himmel
himmlische küsse und
drehung in drei dimensionen.
räume - maximal symmetrisch.

endliche transformationen

verwandte linien
harmonische eichung erregung
grüne wasserstelle ! grün
i-synchronisiertes bezugssystem
abwälzen von ab- und auf-leitungen
um

lie, wo bist du?
verschleppen und verketten ...

lie !!!!!
lie ! wo bist du !
versteckt in permutation ...

seltsame versteiftheit im staunen,
dis oder tanz ?
tanz dis.
dis.
und
grün-eckig blüh'n.

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nach der lähmung

deutung

dazu dieses furchtbringende erregende grillengekreisch.
geschrei der grillen, im heu, das pferd wird's richten,
das lockere gefüge, ach, das über die stränge schlagen,
haltlos auch das strenge elterntier, weit abgeschlagen
fielen die früchtchen in loser folgsamkeit, lagen wie
in streuobstwiesen, musterlos, mit dem schlagen der flügel
begann die andere zeit.

wo einer vom abschied schrieb,
die gesichtsspannung gelöst und eingetauscht
gegen das abenddenken noch ein paar tabletten
mehr zu nehmen als es steht in den tabellenblättern
weil der arm ganz automatisch ausfährt um mit der hand
zu...greifen zu können und das, das denken sagt:
aber heut morgen ...

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gang 1

in: weltenuntergänge — Paragraph 1
Alles und Nichts …
Komödie, Groteske

auf den straßen und überall liegen schiffsplanken herum.
aus den fenstern ergießen sich bäche, ströme, meere.
fluten, ganze heerscharen von fluten.
die menschen sitzen in merkwürdigen behältern und
rudern zu zügen um ihre häute zu retten. sie sehen seltsam aus.
die hunde bellen die nomenklatur der weltenuntergänge
und lassen sich nicht treiben.
einige singen: fürch-te-het eu-heuch nicht.
kein wind kommt auf.


an den abenden fallen roll-läden vom himmel herab
wie höllische kaskaden,
man hört so manche gräßlich schreien.
hunde verkünden sensationelle
luftangebote, zum absoluten sonderpreis.
zum absoluten nullpunkt fahren,
−459,67 °fahrenheit. fahrende hunde,
weit und breit und preisende kujoten.
o. nomenklatur der weltenuntergänge.
te igitur ! und überall stehende o-rationen.

kleine dinge wachsen in den frühen,
unsichtbar für frau und mann,
wächsern wie die bleichen gesichter,
diesseits und jenseits der wolkenbahn.
eltern vermählen ihre kinder mit holzabfällen,
nur damit es etwas wärme gibt
und der siedepunkt wird ... DOCH NICHT ... erreicht,
trotz buchung in speiseräumen -
VOR-EI-LIG.

wenn keiner kreischt, ist es verdächtig.
seid still ! die hunde beten im kreidekreis.
einer spricht: so sind wir mächtig,
das war es, was gott wollte
und was kein anderer weiß.

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empfindung zur zeit

in: the daily horror — Szene 16
Alles und Nichts …
Tragödie

es ist eiweißhaltig aber wir haben ja nie
zeit und schlangen sind gut für die zähne,
ins fleisch zu schlagen, sich einzugraben,
in fleisch …

fleisch liegt in den gräben, weit noch
vor der zeit, und wir, in modernen zeiten,
sind von moder und gräben umgeben;
nicht der tod ist der horror -

der horror ist das leben !

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manche tage könnten etwas charmanter sein

protokoll über eine wahrgenomme busfahrt

in: the daily horror — Szene 18
Alles und Nichts …

hustender mann in reihe eins.
hustet und hustet, hustet ohne ende
und übergibt sich dabei.

der bus hält.

frauchen mit hündchen steigt ein.
stellt es auf platz hinterm fahrer ab.
der bus fährt an, der hund, der bellt,

hebt das bein, scheißt auf den platz.

busfahrer hält den bus an,
dreht den kopf aus der kabine,
verweist den hund dieses platzes.

feines theater mit dem fahrer.
frauchen nimmt hündchen und geht,
beleidigt, zwei meter nach hinten ab.

kommt nicht weiter. im gang steckt eine fette frau
in nöten und engen, fest und verklemmt
zwischen den hal-te-ge-stän-gen.

der bus, der fährt.

wiederum eine frau, beisst sich in die hand.
ihr blick ist leer.
sie spiegelt ihr gesicht im fenster, hin und her.

ich sitz weit hinten. damit ich den überblick hab.
neben mir ’ne alte frau. regt sich über
„falsch geparkte schuhe“ auf.

sie keift. und während des gekeifes
fällt eis aus ihrer kopfhaut heraus.
mir wird kalt, es riecht wie auf einer deponie.

„zu falsch! viel zu falsch! es ist ein ungleiches paar!!“

so geht ihr unablässiges gekeife. ich möchte ihr den hals
umdrehen und weiss nicht wie. öffne meine tasche,
hole eines der messer hervor, schneide ihr den kopf ab.

der busfahrer hält den bus an.

er kommt aufgeregt, zu mir gelaufen
und gratuliert mir zu der kopflosen tat.
dann nimmt er den kopf und verläßt den bus, ohne fragen.

das einzige, was ich von ihm noch höre, ist:
ausgangsmaterial ... !
exit. material.

das war einer von manchen tagen.

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brummenfeld

in: sich ent-schrei-bendes — Sektion 4
Alles und Nichts …

bauchschmerz o. herzrauchen
r-au-ch-schmerz o. herz-b-au-ch-en
bauchherz o. schmerzrauschen.

wer tauscht den schmerz, wenn der tausch ihn schmerzt?

t.auch ein
und aus.

o beelay.

prima! ein raum mit 57 dimensionen und jch krauche auf der chromatischen tonleiter in den kosmos hinauf. ja! rufe jch von dort unten-oben: „jch bin ein kosmochromat, auch chromkosmokrauch.“ und: „du bist die sonne, jch bin die haut.“ dann pfeift nach mir ein himmlisches kind, jch lass mich fallen und schweife geschwind gestreift an einem schein -
vorbei.

o lie bye.
als komplexbildner der komplexen bilder bild jch mir ein, munter oder wach zu sein. und oben scheppern die jetter und zertöppern eros zu tausend scherben.
wir eros.erben.

jch sollte silben stilben oder:
still kunst-untersetzer sein.

silben stilben
stilbein stilbern
silbern silben

silbern leuchten die silbern keuchten. einmal raus und einmal rein. na faunastisch! während jch bü-ro-tiere schlaf jch halb drei dabei.

doch sind noch nicht genug löcher gewebt.
und während jch dem fluchtfall nachsinniere, sucht das himmlische kind noch immer den punkt im gehäuse, darin frau holle sitzt webend, doch aus diesem, lebensgehäuse, kommt keiner raus, nicht lebend.

jch aber astronaute hin und her, schwer die flaute, jch flehe, dasz leicht wind wehe hinüber mich mehr zu dir in die ferne und gehe und sehe sternenschwer wie teerasphalt auf-hallt und halt kennt kein halten mehr dasz jch asphaltiere sehr zum asphaltteer … mich brennt’s tierleibleer, mich brennt’s, mir rennt’s vor’m abseits her … und bebe: bienenkehr, körperschwer -
punkt . grund: verkehr.t.

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