Die Zeitwaisen

Die Zeitwaisen

Textlich Bildlich Klanglich Denklich

Wie viel ist frisch - Wie viel ist frisch - Wie viel ist frisch

W i e  f i e l  F i s c h

KommTier! | Auf | | |

Sehn Sucht

Vermisse Deiner Hände Wärme kribbelnd auf meiner Haut
Vermisse Deiner Lieder sanften Flügelschlag schwebender Vögel
Vermisse Deiner glücklichen Liebe brauner Augen Blick wundersamer Sommer
Vermisse Den Hauch Sandelholz auf Deiner Haut duftendes Meer
Vermisse Den süßen Geschmack Deines Mundes Nektar
Vermisse Das zarte Tasten Deiner Zunge schmiegsam spalten meiner Lippen
Vermisse Deiner Haare zärtliches Streichen wilden Windes fliehender Pferde
Vermisse Deiner Stimme hellen Klang dunklen Waldes Geräusche
Vermisse Dich liebkosen zu dürfen like tending a magical garden
Vermisse
Die schwebende Stimmung mit Dir
Die Tiefe
Deiner Nähe
Ohne Dich
fehlst du mir
fehlt ein Teil
von Mir
.

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Gänsehaut

Das Spiel
aneinander
Vorbeiziehender
Wolken
vor blauem Grund
Gewaltige Schatten
über grünen Hügeln
Lichttunnel strahlen
In die Sonne
blinzelnd
lachend
berühren Regentropfen
mein Gesicht
Hinter dem Horizont
Donnergrollen
Spielende Kinder
unbefangen
Vertieft
In Weltenreiche
Would be nice to have more peace on earth
Frösteln
It’s a pity
to have to go
sometime
To leave behind
all this
To die
Ein lachendes
Ein weinendes
Auge
.

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Verlangen

Der Vogel auf dem Ast
sitzt dort ohne Hast
und wer weiß
wohin er blickt
während der Mond
hinter Wolken
erstickt
Und der Mann
am Baum
träumt
seinen Traum
der Magen schwer, der Kopf
leicht
umfasst er die Rinde
seicht
und wird vom Mann
zum Kinde
Wer weiß wohin er blickt
der Spatz
ein leichtes Wippen
bald auf und davon
erwarten volle Lippen
die Leere
auf das Erblühen
der Baum
der Ast
das Blatt
die Knospe
um zu verglühen
.

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